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Völkerrechtliche Tagesthemen im Sommersemester 2018

25.05.2018

Vom 30. Mai bis 11. Juli findet wieder die Veranstaltungsreihe „Völkerrechtliche Tagesthemen“ vom Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) statt.

Nach einem spannenden Einstieg in die Tagesthemen im April wird Professor Michael Staack von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg einen Vortrag zum Thema „Against all Odds – Ist eine Lösung des Nordkorea-Konflikts möglich?“ am Mittwoch, 30 Mai, um 13 Uhr halten. Dabei geht es angesichts der Absage des Gipfeltreffens der USA mit Nordkorea durch US-Präsident Donald Trump um Fragen wie: Welche Bedeutung hat die Aufkündigung des Treffens? Werden weitere Annäherungsversuche folgen?
 
Am 27. Juni spricht Professor Andreas von Arnauld vom Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht über das „Greater Jerusalem Law“ und seine völkerrechtlichen Implikationen. Am 4. Juli berichten Katharina Wommelsdorff und Sarah Imani vom Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht über „(Post-)koloniales Unrecht und juristische Interventionen“. Weitere Vorträge zum Thema Völkerrecht in der Praxis sowie ein Rückblick auf 20 Jahre Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) finden am 13. Juni und 11. Juli statt.
 
Interessierte sind herzlich zu dem öffentlichen Vortrag eingeladen.
 

Das Wichtigste in Kürze:
Was? Veranstaltungsreihe „Völkerrechtliche Tagesthemen“ im Sommersemester 2018 an der CAU
Wann? Vom 30. Mai bis 11. Juli, jeweils mittwochs von 13 bis 14Uhr
Wo? Westring 400, Hörsaal 03.70, 1. Stock
 

Termine

30. Mai
Against all Odds. Ist eine Lösung des Nordkorea-Konflikts möglich?
(Prof. Dr. Michael Staack, Hamburg)

13. Juni
Völkerrecht in der Praxis der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages – aktuelle Fragen und berufliche Perspektiven
(Dr. Roman Schmidt-Radefeldt, Berlin)

27. Juni 
Das „Greater Jerusalem Law“ und seine völkerrechtlichen Implikationen
(Prof. Dr. Andreas von Arnauld, Kiel)

04. Juli
(Post-)koloniales Unrecht und juristische Intervention
(Katharina Wommelsdorff und Sarah Imani, Kiel)

11. Juli 
20 Jahre IStGH – Ein Rück- und Ausblick auf die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs
(Dr. Julia Geneuss, Hamburg)

 

 

Kopfbild: Landeshauptstadt Kiel / Kerstin Dronske