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Prof. Marita Sperga als Vizepräsidentin der FH Kiel bestätigt

23.05.2019

Der Senat der Fachhochschule (FH) Kiel hat heute (23. Mai 2019) Prof. Dr. Marita Sperga in ihrem Amt als Vizepräsidentin bestätigt.

Sperga dankte dem Senat für das in sie gesetzte Vertrauen und betonte: „Vieles ist geschafft, vieles in Angriff genommen. Viele haben daran mitgewirkt. Danke dafür! Vieles ist in Zukunft zu tun. Gern würde ich in einer zweiten Amtsperiode als Vizepräsidentin daran mitwirken und dabei dem Spannungsfeld zwischen sinnvollen hochschulweiten Lösungen und fachbereichsspezifischen Verschiedenheiten weiterhin produktiv Rechnung tragen.“

Spergas zweite Amtsperiode beginnt am 1. September 2019 und dauert drei Jahre. Im Präsidium ist die Arbeits- und Organisationspsychologin vor allem die Bereiche Studium und Lehre zuständig. In ihrer ersten Amtsperiode hatte sie unter anderem den weiteren Ausbau der Qualitätsinstrumente der FH Kiel als systemakkreditierte Hochschule, eine Stärkung der Qualität in der Lehre, u.a. durch die Eröffnung des Zentrums für Lernen und Lehrentwicklung (ZLL), sowie die Einführung der neuen Prüfungsverfahrensordnung verantwortet.

Insbesondere auf Letzteres bezogen betonte Sperga im Senat, wie wichtig die Sorgfalt und das außerordentliche Engagement aller am Prozess Beteiligten für das Gelingen dieses „strukturellen, FH-weiten Eingriffs in einen Kernbereich“ gewesen sei.

Für die Zukunft ist der Vizepräsidentin wichtig, den eingeschlagenen Weg eines konstruktiven Miteinanders zwischen den Fachbereichen, der Zentralverwaltung und dem Präsidium fortzusetzen. Erste Herausforderung wird hier die unmittelbar bevorstehende System-Reakkreditierung sein.

Prof. Dr. Sperga wurde 2008 an die Fachhochschule Kiel berufen. Im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit lehrt sie zum Thema „Handeln und Verändern in Organisationen der Sozialen Arbeit“. Die Vizepräsidentin bringt als langjähriges Mitglied des Konventes, als ehemalige Prodekanin und als Senatorin viel Erfahrung in der Gremienarbeit der Hochschule mit.

Vor ihrer Ernennung zur Professorin war sie Abteilungsleiterin im arbeitswissenschaftlichen institut bremen (aib) der Universität Bremen. Als Arbeits- und Organisationspsychologin mit langjähriger Berufserfahrung in den Arbeitswissenschaften steht sie für interdisziplinäre Kooperation und eine partizipative Organisationsgestaltung ein.

 

Kopfbild: Landeshauptstadt Kiel / Kerstin Dronske
Foto rechts: Matthias Pilch