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Nacht der Wissenschaft 2018

26.09.2018

Eintauchen in den Ozean der Zukunft, Showversuche zum Thema „Feuer und Farben“, Mini-Roboter programmieren leicht gemacht, vom bösen Blick zur genauen Beobachtung und vieles, vieles mehr – das Programm der diesjährigen Nacht der Wissenschaft birgt mehr als 250 Aktionen für jede Altersgruppe. Am Freitag, den 28. September, geht es an 17 Standorten in ganz Kiel vor allem um eines: Spaß am Lernen und Forschen. Der Eintritt sowie der Shuttle-Service per Bus und Schiff sind frei.

Bereits zum dritten Mal heißt es bei der Veranstaltung der Landeshauptstadt Kiel und der KielRegion dann: „Wissen ist Nacht!“. Mehr 40 Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft laden zum Mitmachen, Experimentieren und Forschen ein.

„Im dritten Projektjahr können wir sagen: Die Nacht der Wissenschaft ist ein wirklich erfolgreiches Kooperationsprojekt und bringt alle Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Region zusammen“, so Janet Sönnichsen, Geschäftsführerin der KielRegion GmbH. „Unser Ziel ist auch, zu zeigen, welche großartigen wissenschaftlichen Einrichtungen wir in der Region haben und was uns als Wissensregion auszeichnet. Dazu gehören natürlich die Institute und Hochschulen in Kiel, aber auch das Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön oder der Fachbereich Landbau der Fachhochschule mit Sitz in Osterrönfeld.“

Die Förde Sparkasse unterstützt die Nacht der Wissenschaft bereits im dritten Jahr als Hauptsponsor. Und auch inhaltlich gestaltet das Team der Förde Sparkasse mit. So ermöglicht die Förde Sparkasse den Wissenschaftsbattle KielRegion: Zum Auftakt der Nacht der Wissenschaft stellen sich drei Schulteams im Wissenschaftszentrum den Fragen von André Santen, Leiter der Unternehmenskommunikation der Förde Sparkasse. Außerdem fordern die Schülerinnen und Schüler das Wissenschaftsteam mit ihren Fragen heraus. Das Wissenschaftsteam setzt sich zusammen aus: Professor Dr. Klaus Lebert (Vizepräsident Fachhoch-schule Kiel), Dr. Inge Schröder (wissenschaftliche Leitung Muthesius Transferpark), Professor Dr. Karin Schwarz (Vizepräsidentin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Professor Dr. Martin Visbeck (Sprecher des Exzellenzclusters “Future Ocean” und Professor am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Sprecher des Exzellenzclusters “Future Ocean”).

Im Europäischen Kulturerbejahr sind erstmals auch das Landesamt für Denkmalpflege, die Landesbibliothek und die Kunsthalle bei der Nacht der Wissenschaft dabei. Neu ist außerdem ein vielfältiges Wissenschafts-Programm für Schülerinnen und Schüler am Vormittag. Die Schirmherrschaft für die Nacht der Wissenschaft in der KielRegion hat Ministerpräsident Daniel Günther übernommen.

Alle Veranstaltungsorte, das Programm, Fahrpläne für den kostenlosen Shuttle-Service und weitere Informationen sind hier zu finden.

Übrigens: 2019 packen die beteiligten Forschungsinstitutionen ihre Experimente-Koffer und besuchen neben Kiel die Städte Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg.

Die Nacht der Wissenschaft in der KielRegion steht im Kontext der „European Researchers‘ Night“, einer bereits seit 2005 europaweit ausgerichteten Nacht der Wissenschaft. Jeweils am letzten Freitag im September laden Wissenschaft-ler/-innen zum Forschen, Experimentieren und Entdecken ein. Die erste und zweite Nacht der Wis-senschaft in der KielRegion waren mit insgesamt über 23.000 Besucher/-innen ein voller Erfolg. Die Europäische Nacht der Wissenschaft trägt dazu bei, dass die Menschen, die Wirtschaft und die Wissenschaft in der Region einander besser kennen und schätzen lernen. Deshalb gibt es in der Nacht der Wissenschaft Veranstaltungen für Kinder ab dem Kindergartenalter, für Schülerinnen und Schüler, Studierende und alle, die sich für Wissenschaft interessieren.

Kooperationspartner: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) | Exzellenzcluster „Inflammation at Interfaces“ (I@I) | Exzellenzcluster „The Future Ocean“ (FO) | Fachhochschule Kiel (FH) | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) | Institut für Weltwirtschaft (IFW) | Kieler Forschungswerkstatt (KiFo) | Kiel Evolution Center (KEC) | Leibniz-Institut für die Pädagogik der Na turwissenschaften und Mathematik (IPN) | Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie (MPI) | Max Rubner-Institut (MRI) | Muthesius Kunsthochschule (MKH) | opencampus.sh (oc) | Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft (SHUG) | Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) | ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) sowie die Landeshauptstadt Kiel und die  Partnerstädte Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg.

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZONT 2020 unter der Finanzhilfevereinbarung Nr. 819137.

 

 

Kopfbild: Landeshauptstadt Kiel / Kerstin Dronske