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Natalie Pickartz

Archäologie und Geophysik Hand in Hand – Was uns das Magnetfeld über vergangene Siedlungen verrät

Fachbereich: Angewandte Geophysik

Die Schüler*innen sollen in der Unterrichtseinheit lernen, dass archäologische Fundorte mit Messungen des Magnetfelds untersucht werden können. Dies ähnelt einer Röntgenaufnahme des Körpers – nur liegen andere physikalische Zusammenhänge vor. Im Gegensatz zu Ausgrabungen ist die magnetische Prospektion zerstörungsfrei und es können große Flächen untersucht werden. Es werden die Voraussetzungen (Kontrast in der Magnetisierung), die Durchführung der Messung (Planung, Messeaufbau, Ablauf) und die Interpretation der Messdaten (Bildinterpretation) erklärt. Je nach Klassenstufe wird erläutert, dass man über die magnetischen Eigenschaften die Masse der Hausüberreste abschätzen kann. Diese Information kann hilfreich sein, um unterschiedliche Gebäudetypen (Rückschlüsse auf soziale Struktur der Siedlung) zu identifizieren.

Unterrichtsformat: Vortrag

Klassenstufen

  • 5-7
  • 8-10
  • 11-13

Zeitfenster

  • 8-11 Uhr
  • 11-14 Uhr

Dauer der Unterrichtsstunde: 45 Minuten

Einsatzort

  • Gesamte Region (Kiel, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Plön)
  • Kiel und Umgebung
  • Eckernförde und Umgebung
  • Preetz und Umgebung
  • Rendsburg und Umgebung
  • Plön und Umgebung

Organisatorische Anforderungen: Beamer + Leinwand | Vorbereitung: Die Schulklasse sollte sich vorab mit Magnetismus beschäftigt haben.

Veranstalter