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Dr. Markus Ebert

Wärmespeicherung und Altlastensanierung – Beiträge der Ange-wandten Geowissenschaften zur Energiewende

Fachbereich: Angewandte Geowissenschaften

Die Nutzung des Untergrundes zur Wärmespeicherung kann ein wesentlicher Baustein der Energiewende sein, da nur 15% des Wärmebedarfs regenerativ erzeugt werden, dieser aber die Hälfte des Gesamtenergiebedarfs in Deutschland ausmacht. Da Städte den größten Wärmespeicherbedarf haben und hier der Untergrund oftmals mit Schadstoffen belastet ist, ergibt sich die Notwendigkeit, Wechselwirkungen zwischen Wärmespeicherung und Altlastensanierung zu untersuchen. Am Beispiel eines etablierten Grundwassersanierungsverfahrens kann dieses Zusammenwirken dargestellt werden und es wird deutlich, welche fachlichen Voraussetzungen notwendig sind, um aktiv an der Lösung aktueller, gesellschaftlich relevanter Fragestellungen mitzuarbeiten.


Unterrichtsformat: Vortrag

Schulfach

  • Physik

Klassenstufen

  • 11-13

Einsatztage

  • Montag, 20.09.
  • Dienstag, 21.09.
  • Mittwoch, 22.09.
  • Donnerstag, 23.09.
  • Freitag, 24.09.

Zeitfenster

  • 8-11 Uhr
  • 11-14 Uhr

Dauer der Unterrichtsstunde: 90 Minuten

Einsatzort

  • Gesamte Region (Kiel, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Plön)
  • Kiel und Umgebung
  • Kreis Rendsburg Eckernförde
  • Kreis Plön

Organisatorische Anforderungen: Beamer und Leinwand

Veranstalter