Night of the Profs am 20. November 2026
Erstmals wird diese beliebte Publikumsveranstaltung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für alle Forschenden von universitäts- und hochschulangeschlossenen Wissenschaftseinrichtungen in Kiel geöffnet. Dies geschieht dank einer Kooperation der universitären Veranstalter – Präsidium, Allgemeiner Studierendenausschuss und Fachschaftsvertretungskonferenz – mit dem EU-geförderten Projekt Science Comes to Town. Lassen Sie uns gemeinsam die Vielfalt der Kieler Forschung zeigen und einem breiten Publikum zugänglich machen!
For the first time, this popular public event at Kiel University will be open to all scientists from academic institutions affiliated with the university and colleges in Kiel. This is made possible through a collaboration between the university’s organizing bodies — University Board, AStA (General Student Council / Allgemeiner Studierendenausschuss), and FVK (Student Representative Conference / Fachschaftsvertretungskonferenz) — and the EU-funded project Science Comes to Town. Let’s work together to showcase the diversity of research in Kiel and make it accessible to a broad audience!
Veranstaltet durch
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Präsidium
Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)
Fachschaftsvertreterkonferenz (FVK)
Science Comes to Town
Landeshauptstadt Kiel
KielRegion GmbH
Über Science Comes to Town
Der Aufruf Science Comes to Town baut auf der vorherigen Initiative „European City of Science“ auf, die alle zwei Jahre eine europäische Stadt zur Wissenschaftshauptstadt ernannte. Die letzte European City of Science war 2024 Katowice (Polen). Die Initiative trägt zum Europäischen Forschungsraum und zum Pakt für Forschung und Innovation (F&I) in Europa bei, die die Bedeutung sozialer Verantwortung sowie die aktive Beteiligung von Bürger*innen und der Gesellschaft an Forschung und Innovation (F&I) hervorheben.
Gefördert durch die Europäische Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen liegen ausschließlich in der Verantwortung der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der European Research Executive Agency wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können für diese verantwortlich gemacht werden.