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IfW im Beraterkreis der Bundesregierung

27.07.2016

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) ist in den Kreis der Konjunktur-Gutachter der Bundesregierung zurückgekehrt. Es wird ab sofort gemeinsam mit vier anderen Instituten die Frühjahrs- und Herbstprognose im Rahmen der Gemeinschaftsdiagnose zur konjunkturellen Entwicklung erstellen und ist für vier Jahre in den Gutachterkreis berufen.

Diese Entscheidung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie heute bekannt gegeben. "Wir freuen uns sehr, dass wir die Bundesregierung mit unserem Angebot überzeugen konnten. Damit hat sich ausgezahlt,  dass wir unsere Prognosearbeit auch während der Auszeit der vergangenen drei Jahre auf hohem Niveau fortgeführt haben", sagte IfW-Präsident Prof. Dennis J. Snower.

"Die Berufung in die Gemeinschaftsdiagnose ist eine hocherfreuliche Anerkennung für die Arbeit des Konjunkturforschungsteams im IfW", sagte Prof. Stefan Kooths, Leiter des IfW-Prognose-zentrums. "Dabei kam uns wohl auch zugute, dass wir neben der umfangreichen Prognosetätigkeit in zahlreichen Beratungsprojekten für nationale und internationale Institutionen regelmäßig aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen adressieren. Zusammen mit meinem Team freue ich mich darauf, unser qualifiziertes theoretisches Fundament und unsere institutionelle Expertise wieder in die Erstellung der Gemeinschaftsdiagnosen einbringen zu können."

Die Gemeinschaftsdiagnose wird in den kommenden Jahren von insgesamt fünf Konjunkturforschungsinstituten bzw. -konsortien erstellt. Das IfW ist für vier Jahre in den Gutachterkreis berufen.

 

 

Kopfbild: Raissa Nickel / Uni Kiel
Foto rechts: Landeshauptstadt Kiel / Referat für Wissenschaft