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Bühne frei für die Wissenschaft

Forschungsthemen unterhaltsam und in aller Kürze auf den Punkt gebracht: Darauf dürfen sich die Besucher des 4. Science Slam am 28. April in der Pumpe freuen.

Das Leben im Ozean erforschen

So machen Meereswissenschaften Spaß: Jugendliche können in der ozean:werkstatt an eigenen Projekten forschen und experimentieren.

Fischproben sammeln im Dienst der Wissenschaft

Wo und wie wird unser Speisefisch gefangen? Um das zu überprüfen, schwärmen ab 8. Juni Fischdetektive zwischen 10 und 16 Jahren aus. Jetzt anmelden!

Schüler erforschen Kiel naturwissenschaftlich

Es geht in die Natur mitten in unserer Stadt. Das geo:labor der Kieler Forschungswerkstatt lädt Jugendliche dazu ein „Kiels verborgene Welten“ zu entdecken.

News

Wissenschaftliche Erkenntnisse unterhaltsam präsentiert und in spannende Geschichten verpackt: Das ist das Prinzip des Kieler Science Slams. Nach drei ausverkauften Veranstaltungen bittet das Wissenschaftsreferat der Landeshauptstadt Kiel am Freitag, 28. April, 20 Uhr, erneut den Forschernachwuchs auf die Slam-Bühne im Saal der Pumpe, Haßstraße 22. Moderatorin des Abends ist Marika Fiedler, der Eintritt kostet fünf Euro.

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Kiel – Wissenschaftshochburg im Norden

Drei Hochschulen, mehr als 34.000 Studierende und rund 7.000 Beschäftigte stehen für eine einzigartige akademische Vielfalt. Außerdem hat Kiel viele bedeutende Forschungseinrichtungen – das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zum Beispiel, das renommierte Institut für Weltwirtschaft oder das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, weltweit führend in der Meeresforschung.

Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, kluge und kreative Köpfe kommen nicht nur wegen der hervorragenden Studienangebote und Arbeitsmöglichkeiten in den Norden. Sondern auch, weil es sich hier ausgezeichnet wohnen und leben lässt.


Wechselnde Kopfbilder: Jörg Gamm; Peter Verhoog / Fjord&Bælt; Raissa Nickel / Uni Kiel; Kieler Forschungswerkstatt
Foto „9 Gründe für Kiel“: Landeshauptstadt Kiel / Barbara Westendorf
Teaserbilder Mitte, von links: Landeshauptstadt Kiel / Jakob Johannsen; Arne Biederbeck / Uni Kiel; Jürgen Haacks / Uni Kiel; Landeshauptstadt Kiel / Thomas Eisenkrätzer; Jörg Gamm
Foto unten: Jürgen Haacks / Uni Kiel